Der Batteriepass, per KI-Assistent bedienbar
Unsere Passport-Engine spricht MCP — den offenen Standard, über den KI-Assistenten wie Claude Werkzeuge aufrufen. Ihre Datenverantwortlichen fragen auf Deutsch statt API-Dokumentation zu lesen: Welche Pflichtfelder fehlen? Was würde diese SAP-Lieferung ergeben?
So sieht das in der Praxis aus
Echte Antwortstruktur aus der Engine — Werkzeug pass_status, Beispielpass vom 27.08.2026
So funktioniert es
Drei Schritte, kein eigenes Integrationsprojekt.
API-Schlüssel erhalten
Sie bekommen einen mandantengebundenen Schlüssel mit genau den Rechten, die Sie brauchen — lesen, prüfen oder liefern.
Server eintragen
Ein Eintrag in der MCP-Konfiguration Ihres Assistenten (Claude Desktop, Claude Code u. a.). Welche Werkzeuge erscheinen, entscheidet der Schlüssel.
Fragen statt klicken
Katalog nachschlagen, Lückenliste ziehen, Kundendatei zuordnen, Lieferung im Probelauf prüfen — im Gespräch, gegen die echte Engine.
Die Werkzeuge
Jedes Werkzeug ruft die öffentliche HTTP-API der Engine. Es gibt keinen zweiten Weg an Prüfung und Mandantentrennung vorbei.
| Werkzeug | Voraussetzung | Was es tut |
|---|---|---|
katalog_lesen | öffentlich | Anhang-XIII-Katalog lesen: alle Felder mit Pflicht-Kennzeichnung je Kategorie (lv, industrial, ev) |
feld_info | öffentlich | Ein Katalogfeld nachschlagen: Rechtsgrundlage, Datentyp, Einheit, Plausibilitätsgrenzen |
pass_status | dpp:ingest oder dpp:publish | Pass-Status: Vollständigkeit, fehlende Pflichtfelder, Veröffentlichungsfähigkeit, Blockadegrund |
links_lesen | öffentlich | Nutzungsphasen-Links eines Passes lesen (SoH, Telematik, Zertifikate) |
gs1_link_pruefen | öffentlich | GS1 Digital Link zerlegen und gegen den Resolver prüfen |
lieferung_validieren | dpp:ingest | Lieferung im Probelauf prüfen — gleiche Regeln, nichts wird geschrieben |
lieferung_einreichen | dpp:ingest | Lieferung verbindlich einreichen — protokolliert, Werte bleiben als Herkunft gekennzeichnet |
link_hinzufuegen | dpp:write | Externen Verweis an einen Pass hängen (z. B. BMS-Datenquelle) |
Dazu kommen lesbare Ressourcen (der Katalog je Kategorie, Ihre Mandanten-Berechtigungen) und zwei geführte Arbeitsabläufe: Kundendaten zur kanonischen Lieferung aufbereiten und offene Pflichtfelder je Zuständigkeit nachfassen.
Sicherheit und Grenzen
Die KI bekommt Werkzeuge, keine Sonderrechte.
Eine Eingangstür
Der MCP-Server ruft ausschließlich die öffentliche HTTP-API. Kein Datenbankzugriff, keine zweite Prüf-Logik — Validierung, Publikationsgate und Mandantentrennung bleiben an einer Stelle.
Das Gate bleibt deterministisch
Ob ein Pass veröffentlicht werden darf, entscheidet dieselbe regelbasierte Prüfung wie immer — nie ein Sprachmodell.
KI-Werte sind gekennzeichnet
Jeder Wert, den ein Modell aus Dokumenten extrahiert, trägt den Status ai_extracted — bis ein Mensch ihn bestätigt. Er kann sich nie als geprüfter Messwert ausgeben.
Veröffentlichen bleibt Menschensache
Ein Werkzeug zum Veröffentlichen existiert nicht. Die Freigabe ist die Konformitätserklärung des Wirtschaftsakteurs — eine Unterschrift, kein Maschinenaufruf.
Schlüssel bestimmt Sichtbarkeit
Welche Werkzeuge ein Assistent überhaupt sieht, entscheidet der API-Schlüssel. Ein Leseschlüssel erfährt nicht einmal, dass es Schreibwerkzeuge gibt. Schreibende Aufrufe werden protokolliert.
Konfiguration
Ein Eintrag, fertig. Der Schlüssel kommt aus der Umgebung — nie in die Konfigurationsdatei.
{
"mcpServers": {
"dpp": {
"command": "npx",
"args": ["tsx", "packages/mcp/src/index.ts"],
"env": { "DPP_API_URL": "https://elektro-beta.vercel.app" }
}
}
}Ohne Schlüssel startet der Server im öffentlichen Modus: Katalog und GS1-Prüfung funktionieren, Pass- und Lieferwerkzeuge erscheinen erst mit Schlüssel.
Pilotkunde werden
Wir richten Ihren Mandanten ein, geben den Schlüssel aus und begleiten die erste Lieferung — vom SAP-Export bis zum veröffentlichungsreifen Pass.
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